Frei für die Liebe: Das Ethos im Eros: Eine moraltheologische Interpretation der „Theologie des Leibes“

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Abstract

Ein Papst, der Philosoph und Professor für Moraltheologie war, schreibt eine Theo-logie des Leibes – das lässt einige Spannung erwarten zwischen Philosophie und Theologie, zwischen lehramtlicher Aussage und pastoraler Praxis, zwischen menschlicher Freiheit und religiös begründeter Verantwortung. Johannes Paul II. präsentiert ein Triptychon, ein dreiteiliges Gemälde des Men-schen (1), und dies auf eine philosophische (phänomenologische) Weise, die er mit theologischen Einsichten verbindet (2). Der Mensch ist frei und verantwortlich (3); er lebt sein Menschsein konkret als Mann oder Frau (4); deren Liebe, der Eros, wird als Ethos, als Lehre vom Guten, verstanden (5). Die Theologie des Leibes mündet in eine ganzheitliche Ethik, in einen Aufruf zu einer humanen Sexualität (6).
Original languageGerman
Title of host publicationTheologie des Leibes - aktuell
Subtitle of host publicationEine Erschliessung der Ehetheologie Johannes Pauls II
Pages1-18
Number of pages18
Publication statusAccepted/In press - 2018

Cite this

Wulf, M. (Accepted/In press). Frei für die Liebe: Das Ethos im Eros: Eine moraltheologische Interpretation der „Theologie des Leibes“. In Theologie des Leibes - aktuell: Eine Erschliessung der Ehetheologie Johannes Pauls II (pp. 1-18). [8]